Am Anfang steht bei mir nicht die Software, sondern der Blick auf den bestehenden Ablauf. Ich schaue mir an, wie heute gearbeitet wird, wo Zeit verloren geht und an welchen Stellen Fehler entstehen.
Auf dieser Basis entstehen Lösungen, die sich an den tatsächlichen Prozessen orientieren – nicht an technischen Spielereien. Ich sage auch offen, wenn individuelle Software keinen sinnvollen Mehrwert bringt oder ein einfacherer Weg besser ist.
Mein Anspruch ist es, Software zu entwickeln, die verständlich, wartbar und langfristig nutzbar bleibt.